Headless mit Next.js. Wenn es sich lohnt.
Ein eigenes Frontend auf Shopware oder Spryker gibt Ihnen Freiheit bei Design und Tempo. Es bedeutet auch ein zweites System. Wir sagen Ihnen offen, wann es sich rechnet.
Erstgespräch vereinbarenWas dazugehört
- Next.js-Storefront
- TypeScript, App oder Pages Router, React Query – mit klarer Trennung von Server-, Client- und UI-Zustand.
- Suche und Filter
- Algolia oder die Suche Ihrer Plattform, schnell und filterbar.
- Checkout
- Mehrstufiger Checkout mit Validierung, auch im B2B mit Rollen und Freigaben.
- Performance
- Core Web Vitals als Ziel von Anfang an: Code-Splitting und effizientes Laden von Daten.
So läuft es ab
- 1
Entscheidung
Lohnt sich Headless für Ihren Shop? Wir messen, bevor wir bauen.
- 2
Architektur
Frontend, APIs, Suche und Checkout als Plan.
- 3
Prototyp
Die wichtigsten Abläufe mit echten Daten zum Ausprobieren.
- 4
Bau in Iterationen
Lieferbare Schritte statt eines großen Releases.
- 5
Go-live und Übergabe
Mit Dokumentation, ohne Lock-in.
Was wir mitbringen
- Eine hybride B2B-Plattform auf Spryker mit Next.js-Frontend gebaut: mehrstufiger Checkout, rollenbasierte Oberflächen, Suche mit Algolia.
- Next.js-Frontend-Services für den internationalen Launch von CoffeeB entwickelt.
- Redesign und Frontend einer B2C-Plattform auf Shopware 6 und React.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich Headless nicht?
Bei kleinem Katalog, wenn das Standard-Theme reicht oder niemand ein zweites System betreuen kann. Dann optimieren wir lieber das bestehende Frontend.
Shopware oder Spryker?
Das hängt von Ihren Prozessen ab. Wir haben mit beiden gebaut und sagen Ihnen nach dem Erstgespräch, was zu Ihrem Geschäftsmodell passt.
Was passiert mit unserem SEO?
Next.js rendert auf dem Server. URLs, Metadaten und Weiterleitungen planen wir von Anfang an mit.
Neues Frontend geplant?
Wir prüfen mit Ihnen, ob Headless sich für Ihren Shop rechnet – bevor eine Zeile Code entsteht.
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