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Shopware Headless mit Next.js: wann es sich lohnt – und wann nicht

· 3 Min. Lesezeit · Flashport

Headless ist kein Upgrade, sondern eine Entscheidung mit Kosten. Wir haben Next.js-Frontends auf Spryker und für Commerce-Plattformen gebaut. So beantworten wir die Frage.

Gründe dafür

  • Das Design muss weiter gehen, als ein Theme zulässt.
  • Mobile Geschwindigkeit entscheidet über Umsatz, und das bestehende Frontend lässt sich nicht genug beschleunigen.
  • Mehrere Kanäle sollen dieselben Daten nutzen: Shop, App, Kiosk.
  • Es gibt ein Team, das zwei Systeme dauerhaft betreut.

Gründe dagegen

  • Der Katalog ist klein und das Standard-Theme funktioniert.
  • Niemand wird eine zweite Codebasis pflegen.
  • Plugins, auf die Sie angewiesen sind, setzen das Standard-Frontend voraus.
  • Das eigentliche Problem ist die Performance im Backend. Dann hilft ein neues Frontend wenig.

Was wir im B2B gelernt haben

Auf einer B2B-Plattform mit Spryker und Next.js lag die Arbeit weniger im Rendern als in den Regeln: wer bestellt, wer freigibt, wer welche Preise sieht. Ein mehrstufiger Checkout mit sauberer Validierung, rollenbasierte Oberflächen und eine schnelle Suche mit Algolia standen im Mittelpunkt.

Eine kurze Entscheidungshilfe

Wenn Sie bei zwei dieser Fragen unsicher sind, sprechen wir zuerst über Performance statt über Headless.

  • Liegt das Problem im Frontend oder im Backend? Erst messen.
  • Wer betreut das zweite System in zwei Jahren?
  • Welche Plugins brauchen das Standard-Frontend?
  • Wie viel Umsatz hängt an mobiler Geschwindigkeit?